Häufig gestellte Fragen

1. Muss ich mein Kind weinen lassen?

Nein, selbstverständlich nicht. Aus diesem Grunde stehe ich während der gesamten drei Wochen an eurer Seite. So kann ich jederzeit auf eure individuellen Bedürfnisse und Erwartungen eingehen und wir können das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen.

Zum Thema Weinen: Es ist mein größtes Anliegen, Tränen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und die Umstellung für euch und für euer Kind möglichst behutsam zu gestalten. Dabei ist es mir enorm wichtig darauf hinzuweisen, dass eine Umstellung von Schlafgewohnheiten in aller Regel nicht ganz ohne Tränen verläuft. Das liegt daran, dass euer Kind sich an eine neue, unbekannte Situation gewöhnen muss. Ihr seid dabei aber stets an seiner Seite.

Auch wenn man als Eltern Tränen am liebsten ganz vermeiden möchte, gehören sie zur normalen Entwicklung eines Kindes einfach dazu. Denkt dabei auch daran, dass es viel gravierender ist, euer Kind in einem ständigen Zustand der Übermüdung leben zu lassen und fragt euch, ob es die Tränen des Protests nicht wert sind, um binnen weniger Tage endlich wieder ausgeschlafener, glücklicher und schlussendlich gesünder durch den Tag zu gehen.

2. Steht eine Schlafberatung im Widerspruch zu bedürfnisorientierter Erziehung?
Nein. Es ist wichtig zwischen Bedürfnis und Gewohnheit zu unterscheiden. Bei der Schlafumstellung stehen die kindlichen Bedürfnisse stets im Vordergrund. Es geht lediglich darum, Gewohnheiten zum Positiven zu verändern.
3. Wie findet die Beratung statt?

Ich begleite euch während der gesamten Zeit online. Wir telefonieren per Telefon oder Zoom. Zudem stehen wir über ein interaktives Schlafprotokoll (google document), über E-Mail und ggf. über Whatsapp in Kontakt.

So kann ich euch ganz nah begleiten und euch auf eurem Weg bestmöglich beraten.

4. Kann ich mein Kind weiterhin stillen?
Natürlich.
5. Können wir weiterhin im Familienbett schlafen?
Ich empfehle euch, euer Kind in sein eigenes Bett zu legen. Ihr könnt aber natürlich weiterhin im gleichen Raum schlafen. Ziel ist es, dass euer Kind lernt, eigenständig in den Schlaf zu finden. Das ist letztlich nur im eigenen Bett möglich.
6. Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Schlafberatung?

Es ist nie zu früh, gute und gesunde Schlafgewohnheiten zu etablieren. Idealerweise schafft ihr von Anfang an eine Basis für guten Schlaf und lernt Anzeichen von Müdigkeit und Hunger zu unterscheiden.

S. dazu meine Angebote für Neugeborene.

Gleichzeitig ist es auch nie zu spät, eurem Kind gesunde Schlafgewohnheiten zu ermöglichen.

Am Ende entscheidet ihr, wann für euch der richtige Zeitpunkt ist.

7. Welches Paket ist das richtige für mich?

Um das herauszufinden, biete ich ein kostenfreies 15-minütiges Erstgespräch an. So können wir uns kennenlernen, ihr könnt mir von eurer Schlafsituation berichten und wir können gemeinsam entscheiden, welcher Weg für euch der beste ist.

8. Ist die Schlafberatung auch für Kinder im Vorschulalter geeignet?

Ja, absolut. In diesem Alter kann man den Kindern auf spielerische Art und Weise helfen, gute und gesunde Schlafgewohnheiten zu entwickeln.

9. Meine Kinder teilen sich ein Schlafzimmer. Ist das ein Problem?
Überhaupt nicht. Ich befürworte es sogar, wenn Geschwister sich ein Zimmer teilen. Wir besprechen eure individuelle Situation genau, sodass ich einen Plan entwickeln kann, mit dem alle Familienmitglieder zufrieden sind.
10. Ist die Schlafberatung auch für Zwillinge oder Mehrlinge geeignet?

Absolut. Ich arbeite auch mit Zwillingen und Mehrlingen. Eure individuelle Situation besprechen wir am besten im Rahmen eines kostenfreien 15-minütigen Erstgesprächs.

11. Kann ich nicht einfach ein Buch dazu lesen?

Es gibt einige gute Bücher zum Thema Kinderschlaf. Allerdings können Bücher nicht auf eure individuelle Situation eingehen und keine Fragen beantworten.

Mir ist es besonders wichtig, eng mit den Familien zusammenzuarbeiten, um ein umfassendes Verständnis für eure Situation und eure Anliegen zu bekommen. So kann ich individuell auf eure Wünsche und euren Erziehungsstil eingehen. Es geht nicht darum, eine spezielle Methodik durchzusetzen, sondern darum, genau zu ermitteln, woher eventuelle Schwierigkeiten beim Schlafen kommen und diese gezielt zu berücksichtigen.

Mein Ziel ist es, einen für eure spezielle Situation passenden Plan zu entwickeln, der euch zu euren Zielen führt. Dabei ist es mir wichtig, dass die Vorgehensweise eurem Erziehungsstil entspricht und zudem die dem Alter, Entwicklungsstand und der aktuellen Routine entsprechenden Bedürfnisse eures Kindes berücksichtigt.

Außerdem liegt mir eine enge Begleitung der Familien sehr am Herzen. Wir stehen während unserer Zusammenarbeit täglich im Austausch, sodass wir den Schlafplan bei Bedarf sofort ändern und auf besondere Umstände reagieren können. Diese umfassende Unterstützung ist DER wichtigste Vorteil, den ein Buch nicht bieten kann.

Gerne sende ich euch meine 5 Top Tipps für guten Schlaf direkt zu

Euer Kind hat Schwierigkeiten beim Einschlafen und schläft insgesamt unruhig? Dies sind meine 5 Top Tipps für besseren Schlaf.